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Es ist schwer...

etwas hinter sich zu lassen um einen sogenannten "Neuanfang" zu starten.

So viele Jahre schreibe ich nun hier, um genau zu sein schon sechs lange Jahre mit Höhen und Tiefen, mit Übermut und Verzweiflung, Trauer und Glück.

Es tut mir leid, dass du das Gefühl hattest ich hätte nie hinter dir gestanden um deine Träume zu erreichen, dass es so enden musste, wie es geendet hat. Man bekommt im Leben leider keine zweite Chance um Fehler auszubügeln wie man es so schön sagt, das man manches aus Eigenschutz tat um nicht verletzt zu werden. Im Rückblick hatten wir unsere guten und schlechten Zeiten, haben gekämpft und verloren. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, ja ich würde so einiges anders machen, weil ich die Dinge mittlerweile anders sehe und aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann. Jeder hat so seine Fehler und Macken und man muss lernen damit umzugehen.

Menschen verändern sich stetig und manche lernen aus den Fehlern der Vergangenheit. Doch man kann nicht einfach stehen bleiben und sich ausruhen. Jeder Tag ist ein erneuter Kampf mit sich selbst um seinem Ziel, seinen Träumen ein stück näher zu kommen um sie zu verwirklichen.

Aus meinem Kopf und meinem Herzen werde ich dich nie vertreiben können, denn du hast mir gezeigt wie man seinen Träumen hinterher jagen kann. Nur das Gefühl dir gegenüber verändert sich und als Freund wird mein Herz immer für dich offen sein.

Vielleicht liest du es, vielleicht auch nicht und ganz vielleicht schreibe ich hier auch ab und zu nochmal was, wenn es mal wieder zu viel werden sollte.

3.12.12 09:59


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I think it's time...

...to start
30.11.12 21:04


"Als Denken bezeichnet man einen Prozess, der im Stillen und ausschließlich im Gehirn stattfindet. Ist der Prozess abgeschlossen und das herbeigeführte Ergebnis ausgereift, kommt es oft zu einer Aktivierung des Sprachzentrums und zu einer verbalen Information über das Gedachte."

Ich für meinen Teil lasse die Aktivierung des sogenannten Sprachzentrums gerne mal weg.

Der erste Tag ist geschafft - 2/6 Prüfungen sind geschrieben und ich fühle mich einfach nur leer, das Adrenalin das mich die Nacht kaum schlafen ließ hat mich über meinen Müdigkeitspunkt hinausgetragen und so sitze ich seit längerer Zeit mal wieder vor meinem Rechner und lasse meine Gedanken durch die Musik schweifen.

Was innerhalb von zwei Wochen alles passieren kann - was einst war schön ist nun nur noch "abstoßend" - treibt mich von sich weg; und wieder stehe ich an einem Punkt in dem ich mich frage - macht das alles einen Sinn?

Ich entdecke neues und fühle mich schlecht dabei, ich denke an altes und es fühlt sich seltsam an. Was möchte ich eigentlich? Auf einer rastlosen Suche nach dem Nichts? Aber selbst das "Nichts" kann eine Bedeutung haben - nur welche? 

Was wäre wenn - was wäre dann? Eine Frage die immer wiederkehrt und noch nie eine Antwort bekam. Doch auf ein "was wäre wenn - was wäre dann" werde ich in nächster Zeit noch eine Antwort herausfinden, es wäre zu schade drum es nicht versuchen zu wollen ob mehr dahinter steckt.

Ich mag dein Lächeln, die Unbeschwertheit wie du mich zum Lachen bringst ohne es zu wollen, du bist für mich eine wichtige Person in meinem Leben geworden die mir hilft mit beiden Füßen auf dem Boden stehen zu bleiben wenn ich mal wieder anfange zu stolpern - danke dafür.

19.11.12 22:45


36 Tage

und noch sooooo viel zu lernen oder wieder aufzufrischen.

Der Tag hat einfach eindeutig zu wenig Stunden im Moment und mir platzt jetzt schon mein Kopf vor lauter Zeitdruck -.-

Zwei Leitz-Ordner übervoll an Informationen die ich in 36 Tagen komplett drauf haben muss - zu viel? Mein Lernkonzept geht jedenfalls nicht wirklich auf wie ich es geplant hatte. Schlaflose Nächte hatte ich inzwischen genug und allgemeine Verwirrung besteht auch. Dreimal wollte ich flüchten. Zweimal hat mein Körper mir schon gezeigt - hier ist schluss!! Und einmal möchte ich alles vergessen...

Die Zeit fliegt mit Schallgeschwindigkeit - doch heute Abend nehme ich mir ein paar Stunden Pause und versuche meinen Kopf runterzufahren, abzuschalten.

13.10.12 17:34


Lass es mich nicht wissen!

Wie eine zähflüssige Flüssigkeit klebt es an mir wie Kleister.
Es gibt kein Entrinnen, kein entfliehn -  wohin ich mich auch drehe und wende, die Gestalt die ich vor mir sehe ist immer gleich.
Immer das gleiche Lächeln im Gesicht, der fordernde Blick,
der förmlich "Du gehörst mir!" schreit.

Die geöffneten Arme die einladen mich zu umschließen und festzuhalten...
Die Worte die Spinnweben um meine Gedanken weben.

Lass es mich nicht wissen!!

http://www.youtube.com/watch?v=xRcnfAzre50

28.9.12 19:08


So unschuldig, so naiv - so frei von allem. Ich lächel über die jungen Gedanken.

Ich fühle mich leer, sie sind wieder da, die Träume die mich aus der Bahn schmeißen... mich zu viel nachdenken lassen. Warum denn ausgerechnet wieder jetzt? Können Träume eine so große Wirkung haben - die man sich vor langer Zeit einmal vielleicht gerne gewünscht hätte.

Ich war bei dir, als für dich die Nacht zum "Albtraum" wurde und ich hätte für Halloween nichtmal eine Verkleidung gebraucht. Ich sehne mich nach jeder Berührung von dir, nach jedem noch so kleinen Lächeln oder Blick. Du verstehst mich, und doch wieder auch nicht, du kennst bis jetzt nur einen winzigen Bruchteil meiner kleinen innerlichen Hölle durch die ich mich Tag für Tag immer und immer wieder quäle.

Kann ich aufstehen, ohne angst haben zu müssen wieder zu fallen? Darf ich endlich bitte einfach alles hinter mir lassen, ohne das jemand mich heimsucht?
Ist das zu viel verlangt? Ich möchte das nicht mehr.

Spring sagt mein Herz - bleib stehen sagt mein Verstand. Ich will fliegen - zu einem anderen Ort.

Und die Gedanken schleudern und sprudeln durch die Gegend ohne Rast und Ruh, ziehen mich hin und her, treiben mich hoch und lassen mich fallen.

25.9.12 21:28


5 Minuten

Ein kleiner Zeitraum für mich selbst, in dem ich meine Augen schließe und zur Ruhe komme.

Der Tag heute war schmerzhaft, aber doch wunderschön - wegen dir. Nachkontrollen sind nicht schön und doch kann man Schmerzen fast vergessen, wenn man die richtige Person um sich hat.

"Hauptsache wir haben uns gesehen, auch wenn ich manchmal ein wenig abwesend war, trotzdem war es sehr schön alleine deine Stimme zu hören und deine Hand zu halten. Ich freue mich schon auf Morgen und das ganze Wochenende, weil da kann ich dich wieder richtig in meine Arme nehmen ♥"

Diese Worte haben so viel Gewicht für mich, ich danke dir für diese Zeilen die du mir geschrieben hast. Das mit uns bedeutet für mich so verdammt viel!! Ich habe angst, das es aufhört, bevor es rüberhaupt richtig angefangen hat...

Doch nur das jetzt und hier zählt und das ist wichtig!

Ich liebe dich ♥

21.9.12 22:27


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