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Meine Seele brennt - ein vernichtendes Feuer das lodert, verschlingt.
Ein letzter Gedanke bevor er ausgelöscht wird - ich lass dich entfliehen,
aus den letzten Winkeln meiner Selbst.

Bullet for my Valentine - Wiesbaden - Schlachthof - never again! Ich habe dich beim schlafen beobachtet - dein flatterndes Herz gespührt - deinen Albtraum gesehen und dich festgehalten. Du sahst das Beste und Schlimmste von mir - du kanntest mich wie kein anderer - es werden keine Tränen mehr fallen und auf mich einstürzen wie ein Schlagfeuer!

Ich sehe den Bilderrahmen, den roten Faden, die Klinge... ein glühendes Eisen welches dich aus mir brennt - vernichtet, dich aus mir raustreibt um dich für immer auszuschließen. Nie wieder werde ich dich an mich rankommen lassen, deine Versuchung ist langweilig geworden, kalte Abscheu, triefender Hass. An deiner Stelle klaffte viel zu lange ein wundes Loch von dem ich dachte das es sich nie schließen lassen würde.

Aber es tut nicht mehr weh, du hast nicht mehr die Macht dazu mich in Abgründe driften zu lassen von denen ich einst dachte das ich sie überhaupt nicht einmal besitze...

Mein Herz schlägt, erfreulich eine neue Melodie - umfassend ausfüllend und unendlich dankbar. Meine Gedanken sind bei dir. Ich habe mir diesen Abend absichtlich für mich genommen, wenn wir zusammen sind kann ich nicht denken, will ich nicht denken, möchte nur den Moment erleben - genießen.

Es ist der pure Wahnsinn wie du mich in den letzten Wochen wieder zu meiner Selbst geführt und wieder hast werden lassen. Es gibt für mich kein schöneres Gefühl als dich in meiner Nähe zu haben, wenn du mich sanft in den Arm nimmst und mit mir den Sonnenuntergang beobachtest. Oder wie schön der Sonntag für mich war, als du mich auf dem Motorrad mitgenommen hast und ich deswegen fast zwei Tage nicht wirklich sitzen konnte vor Muskelkater - weil ich es einfach nicht mehr gewohnt war auf so einem "Ding" als Sozius zu sitzen und mehrfach fast zu dir nach vorne auf den Sitz gerutscht bin. Dein Lächeln, deine Berührungen, einfach du, du und du 

Die Wärme die du ausstrahlst - vor allem Nachts *gg* deine Behutsamkeit und das ich mich unheimlich geborgen fühle - es gibt mir so viel von dem zurück was ich an mir vermisst habe, mein Lachen, meine Losgelöstheit und meine Freude - einfach ich mit allem was dazu gehört (verpeilt, tollpatschig und sich selbst ständig weh tuend xD )

Ich liebe dich ♥

13.9.12 21:42


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Wir haben den Sonnenuntergang gejagt

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl das ich im Moment im Inneren besitze und fest verschließe. Ich fühle mich unglaublich. Die Tage verstreichen so schnell das man sie zeitweise einfrieren möchte oder aufnehmen um sie nach Belieben einfach mal wieder abspielen zu können…

Die „Clique“ wie sie sich so schön nennen *gg* ist ein Ort wo ich mich wohl fühle – ich fühle mich in diesem Freundeskreis angenommen so wie ich bin mit allem was dazugehört (meine Tollpatschigkeit, das Durcheinander sein, oder meine völlige Verpeiltheit – und ihr findet das auch noch toll&hellip. Noch nie habe ich so viel gelacht wie in der letzten Zeit die ich mit euch verbracht habe. So vieles was ich mit euch erlebe habe ich schon lange nicht mehr erlebt, wenn das mit den Fototouren so weiter geht brauch ich bald eine zweite externe Festplatte *zwinker*

Und du bist das Beste das mir aktuell passieren konnte, es fühlt sich gut an – es passt wie man so schön sagt „wie die Faust aufs Auge“ es fühlt sich einfach richtig an, als würde ich wirklich an deine Seite gehören. Deine Nähe, deine Berührungen, einfach du und deine sanfte Art und Weise haben mich völlig in den Bann gezogen und aus der Bahn geworfen.

Gestern habe ich mir um diesen sogenannten „Zwischenfall“ einen riesigen Kopf gemacht, bin völlig durchgedreht – hätte mir am liebsten in den Hintern gebissen. Du warst verwundert als ich dich später in die Gruppe einlud warum Patrick schon drin war und du nicht – ich erklärte es dir mit einem mulmigen Gefühl – und du lächeltest mich nur an und meintest „das ist typisch du, mach dir keinen Kopf Maus, kann ja mal passieren“ und verfluchtest deinen Namen (für die Namensgleichheit kannst du doch auch nichts... ich war nur zu blöd die Nummer zu löschen beziehungsweise den Namen abzuändern -.- )

Silvester wird vermutlich das erste Feuerwerk sein das wir gemeinsam ohne Kamera genießen werden *gg* es sei denn du kommst auf dumme Ideen, oder Sonnenuntergänge einfach auf einer großen Wiese „ohne“ Kamera genießen. Naja gut ich mein andere tragen Schmuck täglich mit sich rum – bei uns ist es halt eine DSLR was soll man sagen…

Mittwoch erstes Fototreffen unserer 5er Gruppe, wo die nächsten anstehenden Touren oder Shootings besprochen werden beziehungsweise Erfahrungen und sehenswerte Orte für Fotografien ausgetauscht werden können. Bodypainting steht als nächstes auf dem Plan und ich bin mal gespannt was bei rauskommt – aber erst mal die schöne Vorplanung am Mittwoch J ich freu mich

Schönen Tag allerseits *gg*

Only for you ♥

4.9.12 10:16


Hoffnung

Das leichte Zittern, die unterschwellige Unruhe in meinem Bauch, das nervöse Zupfen an meiner Unterlippe, die scheuen kurzen Blicke.

Warum soll man nicht auch mal etwas schönes schreiben?

Weil das Schöne meistens keine Worte findet, man kann das Gefühl einfach nicht in Worte fassen - einfach weil es unbeschreiblich ist. 

Die scheue Unsicherheit. Das Gefühl als deine Hand die meine nahm und festhielt während über uns das Gewitter hereinbrach und ich mich verkrampft an der Bank festhielt. Du beruhigtest mich während ich innerlich nur am schreien war. Was du nicht gesehen hast waren die Tränen die ich zu Hause alleine weinte wärend ich mit dir schrieb. Du tust mir gut, sagt man. Du brächtest mein inneres Strahlen wieder nach außen bekam ich zugetragen - das echte herzliche Lächeln.

Ich fühle und höre dein schnell schlagendes Herz, das vorsichtige zärtliche Streicheln meiner Hand. Du fragtest wie ich mich gerade fühle. Deine Wärme durchdringt mein kaltes Sein, du sprengst die Fesseln die mich solange gefangen hielten. Ich mag es wenn wir durch die Straßen laufen Hand in Hand, Arm in Arm, das zwischendurch stehen bleiben und einen schönen Moment fotografisch einfangen. Eine Leidenschaft die wir teilen - die uns verbindet.

Ich möchte noch nicht von Liebe sprechen, aber wir sind auf dem besten Weg dorthin und ich lasse mich gerne von dir in deine Welt entführen in der nur wir zwei auf einer Bank sitzen, dem Rauschen des Wassers lauschen, wir uns einfach nur festhalten und den Moment der Ruhe genießen und die Zeit verfliegt.

30.8.12 23:46


Fühlst du meinen Herzschlag? Kannst du das Pulsieren spüren? Die Hand über dem flatternden Herzen? Die flirrende Hitze - das Gras...

      - die unausgesprochenen Gedanken?

Dieses führt zu jenem, jenes führt zu... und das Ergebnis ist immer das Gleiche. Das Ergebnis ändert sich nicht.

Dieses führt zu jenem, jenes führt zu ... Und das Ergebnis ist stets das gleiche ...

Wenn ich atme, bist du es.
Wenn mein Herz schlägt, bist du es.
Wenn mein Blut fließt, bist du es.
Wenn die Sonne aufgeht, wenn die Sterne leuchten,
bist du es...

Du bist es In loving memory 2.12.08

22.8.12 18:43


Show me what it's like - teach me wrong from right - i'm fallin

Mein Herzschlag - ein Rhytmus
Meine Augen - ein Spiegel meiner selbst
Meine Füße - schwach
Meine Hände - sanft
Mein Kopf - ein einziges Chaos

Mein Gefühl - ehrlich
Meine Gedanken - woanders

Lege mich ins Bett... schließe meine Augen, die Kopfhörer in den Ohren versuche ich zur Ruhe zu kommen. Alles fühlt sich falsch auf meiner Haut an. Das Kopfkissen auf dem ich liege - ein Herz und rot, die Decke die mich zudeckt - weiß und flauschig, mein Körper kalt und doch fiebrig. Stundenlang betrachte ich das Bild in meinem Kopf - drehe und wende es hin und her aber es bleibt immer gleich - verblasst und kalt. Feine Nadelstiche durchbohren mich - die Erinnerung so schmerzlich wieder in meinem Bewusstsein.

10 Schläge... zähle mit... ich hör dich nicht - lauter - hörst du was ich sage?

Benommen blitzen Sekundenbruchteile in meine Gedanken - treibst mich an den Rand meiner Grenzen und ich will mehr...

Sei still - hörst du auf - keinen Ton habe ich gesagt - folge!

Alles dreht sich, mir wird schwarz vor Augen, alles brennt - die Tränen in meinen Augen sieht man nicht, lautlos fallen sie zu Boden, den inneren Schmerz nach außen drehen. Ich explodiere. 

Und doch möchte ich einfach nur ruhig schlafen, träumen ohne Alpträume, laufen ohne Gedanken, lächeln weil ich es möchte nicht um anderen zu gefallen.

Weiß ich wirklich was ich will? Ich sollte es und einiges weiß ich auch nur einen springenden Punkt bekomme ich nicht für mich zu fassen um ihn einordnen zu können, ein letztes kleines Puzzlestück das fehlt.

http://www.youtube.com/watch?v=7JA0qTUSc8E

15.8.12 23:53


innerer Dämon?

Ich schließe meine Augen, mein innerstes brodelt – kämpft – verliert.

Mein innerer Dämon erwacht und eröffnet die Schlacht nach meinen vergangenen Schatten, die Schatten, die so lange meine Begleiter waren das es schon fast tröstlich ist ihre Anwesenheit zu fühlen. Fast wie ein Geliebter schmiegen sie sich an mich, flüstern – locken – liebkosen – verführen.

Ihre fast schon zärtlichen Berührungen tragen mich fort – lösen mich auf. Mein verschleierter Blick durchtränkt vor Verlangen empfängt meine dunkle Seite wie einen alten verloren geglaubten Freund.

Ich mache mich fertig, die Augenränder werden mit schwarzem Kajal exakt nachgezogen, das Augenlid in Aschefarben getaucht die Lippen blutrot angemalt, blicke in den Spiegel und sehe mein inneres Ich, meine Augen schimmern in grün. Steige in das eine Strumpfbein und in das andere, streife den kurzen Rock über meine Beine. Halte mein Korsett an und hake ein Häkchen nach dem anderen ein, fasse nach hinten und ziehe die Schnüre stramm, lasse meine Füße in die Schuhe gleiten und lege meine Kette und mein Armband an. Betrachte mich wieder im Spiegel ein freches Grinsen im Gesicht und mein inneres blüht vor Freude auf.

Wieder vereint du – ich – wir und ich fange an zu träumen…

Schließe die Haustür hinter mir ab, ich sehe dich schon wartend stehen, sehe deine Verzückung – deine unverhohlenen Blicke die ungeniert über meinen Körper wandern. Du packst mein Handgelenk und hältst mir die Tür auf damit ich einsteigen kann – ein angedeutetes Lächeln in deine Richtung beeilst du dich auf den Fahrersitz zu kommen. Wir fahren los in den Sonnenuntergang und du gibst gas, ich habe das Gefühl als würden wir über die Straße der Autobahn regelrecht fliegen direkt auf der Jagd nach der Sonne. Ich fange an zu lachen, du schaust mich erst verwundert an bis ich deinen Blick tadelnd wieder auf die Straße lenke und du mit einfällst. Als wir stehen bleiben greift wie aus dem Nichts deine Hand in meine Haare und zieht mich zu dir heran, Zentimeter trennen unsere Gesichter und du schaust mir tief in meine Augen – aus den Augenwinkeln wird die Ampel grün und ich führe deine Hand wieder zur Schaltung gebe dir einen flüchtigen Kuss und drehe mich zum Fenster, es macht mich wahnsinnig und dann fange ich an zu fallen…

 

Du weißt wer du bist.

15.8.12 17:40


Verlassene Wunschträume

Der Himmel öffnet seine Schleusen und lässt Tränen der Vergangenheit regnen.

Mein Innerstes schreit, Blut - Schmerz, mein Schwert ist gefallen. Mein Richter bin ich selbst und ich war noch nie so schonungslos mit meiner selbst.

Schreie - Wut - Trauer - Schmerz - Gewalt

ein kraftvoll tobender Sturm in meinem gefangenen blutig schlagendem Herzen mit Ketten aus Stahl gefesselt und lieblich innig gefangen umschlungen.

Ich knie bis zu meinen Hüften in aufgeweichter wasserdurchtränkter Erde. Ein Feuersturm lodert in meinen Augen - kalt wie Eis und doch so brennend wie die Sonne selbst. Meine Lippen blutig zu einem angedeuteten Lächeln verzerrt.
Lasse meine Hände in den Schlamm gleiten, fühle die Reibung, das feuchte Nass - die Kühle - schließe meine Finger und reiße sie mit Schwung wieder hoch, schreie alles aus mir raus, bis meine Stimme versagt, benetze meine Arme mit Erde, meine Haare in Locken tropfend an meiner Haut klebend genieße ich die Berührung des kalten Regens auf meiner erhitzten Haut - heiße ihn willkommen.

Stehe auf, wate durch die mit Blässchen übersähten Pfützen mit meinen bloßen Füßen, lege den Kopf in den Nacken - strecke meine Arme aus und fange an zu tanzen, lebe das Spiel und kämpfe fair, fange an mich im Kreis zu drehen, immer schneller und schneller und schneller - lasse mich fallen - der aufgeweichte Boden empfängt mich, umschlingt mich. 

Blcike in den Himmel zu den drohenden Wolken, Regentropfen fallen auf mich hinab, auf meine Stirn, Nase, Wange, meine Augen blinzeln wenn sie getroffen werden, meine Lippen zucken leicht - mein Körper bebt, stehe lichterloh in eisigen Flammen mit nur einem Gedanken

        Erlösung? Stille?

Nimm mich gefangen und lass mich brennen!!!

Das Blut gerinnt, die Spuren vom Regen verwischt, sehe ich trotz allem die Hinterlassenschaften der mutwilligen Zerstörung, doch auch sie werden mit der Zeit verblassen - irgendwann, nur die inneren viel größeren wollen sich einfach nicht schließen lassen - und so vergeht kein Tag an dem ich nicht qualvoll innere rote Tränen vergieße...

Ich liebe dich 

5.8.12 14:41


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