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Hoffnung

Das leichte Zittern, die unterschwellige Unruhe in meinem Bauch, das nervöse Zupfen an meiner Unterlippe, die scheuen kurzen Blicke.

Warum soll man nicht auch mal etwas schönes schreiben?

Weil das Schöne meistens keine Worte findet, man kann das Gefühl einfach nicht in Worte fassen - einfach weil es unbeschreiblich ist. 

Die scheue Unsicherheit. Das Gefühl als deine Hand die meine nahm und festhielt während über uns das Gewitter hereinbrach und ich mich verkrampft an der Bank festhielt. Du beruhigtest mich während ich innerlich nur am schreien war. Was du nicht gesehen hast waren die Tränen die ich zu Hause alleine weinte wärend ich mit dir schrieb. Du tust mir gut, sagt man. Du brächtest mein inneres Strahlen wieder nach außen bekam ich zugetragen - das echte herzliche Lächeln.

Ich fühle und höre dein schnell schlagendes Herz, das vorsichtige zärtliche Streicheln meiner Hand. Du fragtest wie ich mich gerade fühle. Deine Wärme durchdringt mein kaltes Sein, du sprengst die Fesseln die mich solange gefangen hielten. Ich mag es wenn wir durch die Straßen laufen Hand in Hand, Arm in Arm, das zwischendurch stehen bleiben und einen schönen Moment fotografisch einfangen. Eine Leidenschaft die wir teilen - die uns verbindet.

Ich möchte noch nicht von Liebe sprechen, aber wir sind auf dem besten Weg dorthin und ich lasse mich gerne von dir in deine Welt entführen in der nur wir zwei auf einer Bank sitzen, dem Rauschen des Wassers lauschen, wir uns einfach nur festhalten und den Moment der Ruhe genießen und die Zeit verfliegt.

30.8.12 23:46
 


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